Swiss Newspaper: Greeks fear for their deposits at local banks, do no longer trust anyone, bring assets abroad, €30 billion transferred to foreign banks, €202 billion left

Euro CrisisFrom 20min.ch (German)

Die Griechen trauen niemandem mehr. Nicht den Banken, nicht den eigenen Politikern und ihren Sparplänen – und schon gar nicht der EU. Seit Ende letzter Woche «Spiegel Online» von einem Geheimtreffen berichtete, bei dem über den Ausstieg der Griechen aus der Eurozone debattiert werde, ist das Vertrauen vollends dahin. Der Grund: Anfänglich leugnete der Vorsitzende der EU-Finanzminister, Jean-Claude Junker, das Treffen gleich ganz. Später gab er den Krisengipfel zu, stritt aber Diskussionen über Athens Euro-Austritt ab.

Das Misstrauen und die Angst der Hellenen vor dem Crash bekommen nun die griechischen Banken zu spüren. Die Kunden laufen in Scharen zur ausländischen Konkurrenz über. Dies unterstreichen die neusten Zahlen der griechischen Notenbank – wenn auch mit einiger Verzögerung. Von Februar 2010 bis Februar 2011 haben die Einlagen bei griechischen Banken von 227 Milliarden Euro auf 202 Milliarden Euro abgenommen.

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